Was so typisch am Holznerwirt ist?

Die runden Ecken an den Tischen.
Die hat er eigens nach altem Vorbild fertigen lassen.
Weil’s so einfach gemütlicher ist.

Das Essen und die Produkte aus der Gegend,
die man mit gutem Gewissen genießen kann.

Wie sagt er selbst dazu: Ich hab was gegen Hunger.
Regionale Schmankerl, zum Beispiel.

Dass er schon einmal die Straße hat sperren lassen.
Für eine Hochzeit. Einfach so.

Die Vorhänge, die beim Holznerwirt hängen.
Die alten Muster findet man sonst fast nirgends mehr.

Im Holznerwirt gibt’s keinen Lift und keine Minibar.
Umso besser schmeckt’s im Gastgarten.

Die vielen großen und kleinen Sachen, die er so
gern sammelt. Mit Purismus hat’s der Holznerwirt
nicht so.

Dass man, wenn man einmal dort ist, nie wieder weg will.

Kaum ist das Bier leer, steht schon ein frisches da.

Typisch Holznerwirt ist, dass er irgendwie anders ist.
Gott sei Dank!